DIY: Makramee Wandbehang


 Heute möchte ich euch meinen Wandbehang zeigen, den ich vor ein paar Tagen 
selber "geknotet" habe. Schon seit einiger Zeit finde ich diese eigentlich voll 70er
Retro-Wandbehänge total chic. Ich erinnere mich noch an meine Kindheit, in der ich diese
Dinger öfter an irgendwelchen Wänden gesehen habe ;-) Die Wandbehänge
erleben nun seit einiger Zeit ein absoltes Revival!



Auf jeden Fall dachte ich mir, das Ding bekomme ich doch selber hin und gebe
keine 80 € dafür aus....
Kurzerhand habe ich mir 100 m Kordel (4mm) für kanpp 20 € bestellt, schaute mir ein paar
youtube Videos an und knotete einfach darauf los....
Das ist übrigens eine meiner Eigenschaften, die ich manchmal verfluche ;-) einfach immer darauf los,
statt sich erst einmal einen Plan zurecht zu legen....
Das führte dann natürlich dazu, dass ich das Ding dreimal wieder aufgeknotet habe!
Beim dritten Versuch war ich dann einigermaßen zufrieden.




 Solltet ihr auch so einen Wandbehang knoten wolen, überlegt euch also vorher genau, wie das
Ding auszusehen hat ;-) Und ich muß sagen, mit meinen 100 Metern war es grenzwertig,
was die Länge angeht, weshalb an meinem jetzt die langen Kordeln herunterhängen ;-)
Ich find trotzdem chic!


Wenn ihr auch so einen Wandbehnag knoten möchtet, werdet ihr bei youtube auf jeden Fall
fündig. Ich bin zunächst mit ~diesem~ Video gestartet und habe dann einfach immer neue Knoten-
techniken ausprobiert.



 Viel Spaß beim knoten wünsche ich Euch!

Alles Liebe
Eure Maike
♥♥♥


DIY: Betonlampe




 Wie versprochen zeige ich euch heute ein kleines DIY Projekt mit Beton. Schon lange wollte
ich mir so eine Betonlampe gießen. Vor ein paar Wochen habe ich dann endlich die
Zeit dafür gefunden. Ich finde sie richtig gut gelungen und wir haben sie oft in Gebrauch!



 Als erstes benötigt ihr ein altes Gefäß, dass eurer gewünschten Form entspricht
(Bedenkt, dass das Gefäß nachher nicht mehr zu gebrauchen ist!)
Ich habe eine alte Metalldose verwendet.
Ich habe übrigens den teuren Bastelbeton verwendet, was das ganze etwas teurer gemacht hat,
ich würde beim nächsten mal ganz normalen Beton verwenden, der sehr viel günstiger ist.

Hier die benötigten Materialien:

  • altes Gefäß
  • Beton (Baselbeton oder normal Baubeton
  • Glühbirnenfassung
  • Kabel mit Kippschalter
  • Klebeband
  • Zange zum aufschneiden des Gefäßes

 


Ihr bohrt unten in das Gefäß ein Loch, durch das ihr das Kabel steckt.
Danach klemmt ihr es an eure Glühbirnenfassung an. Die Fassung befestigt ihr mit Klebestreifen so
am Gefäß, wie sie nachher im Beton sitzen soll. Achtet wirklich darauf, dass die Fassung
gerade sitzt, damit die Glühbirne nach nicht schief auf der Lampe sitzt!
Dann beginnt ihr euren Beton anzurühren und füllt diesen in euer Gefäß.
Ihr könnt mit einem kleinen Holzstab leicht die Luftblasen aus dem Beton "herausrühren".
Lasst den Beton nun gut durchtrocknen, am besten ein, zwei Tage.
Danach könnt ihr euer Gefäß aufschneiden und die Lampe herausholen.

Sicherlich ist es auch möglich schon vor dem Befüllen das Gefäß aufzuschneiden und
mit Klebestreifen wieder dicht zu machen, mir war es allerdings zu riskant, dass ich 
nachher unschöne Kanten an der Lampe habe. 

Sicherheitshalber solltet ihr die Lampe durch einen Elektriker abnehmen lassen!


 

 Ich habe die Fassung etwas aus der Lampe herausschauen lassen, das ist aber
ganz euch überlassen, ob die Fassung hinterher zu sehen sein soll oder nicht.
Ich fand die Messing-Fassung aber so schön, dass ich ich sie hab herausschauen lassen.




Das wir sicherlich nicht mein letztes Betonprojekt sein! Ich freue mich schon, darauf neue
Sachen auszuprobieren. Was habt ihr denn schon alles aus Beton gegossen?
Habt ihr ein paar Ideen für mich, was ich noch so alles aus Beton gießen kann?




 



 Ich wünsche euch einen schönen Start in die neue Woche!

Alles Liebe
♥♥♥
Maike




Dänemark ° Langeland ° Rudkøbing ° Teil 3




Heute gibt es die letzten Dänemarkbilder auf dem Blog, vorerst :-) Versprochen!
Heute zeige ich euch ein paar Bilder aus unserem Ferienhaus.
Es lag sehr zentral, aber absolut ruhig im Ort Rudkøbing.
Das Haus hatte alles was wir brauchten und war sehr gemütlich eingerichtet.
Nur mit der Sauberkeit durfte man es nicht so genau nehmen, da war noch ausreichend Luft nach oben,
wenn ihr versteht, was ich meine :-)


 

Das kleine Häuschen unten habe ich in Tullebølle aufgenommen. Die restlichen Bilder sind
meist in Rudkøbing aufgenommen. HIer findet ihr einfach an jeder Ecke schönste Fotomotive!

 

Wir waren zwar auch in Odense, dort habe ich aber irgendwie gar keine Bilder gemacht....
Odense ist natürlich auch eine tolle Stadt, vor allem zum shoppen ein Paradies!
Ich habe  unter anderem auch den Tine K Shop besucht, war allerdings doch etwas enttäuscht...
Ich hatte mir etwas mehr Auswahl erhofft, und habe nicht das gefunden, was ich eigentlich mitnehmen
wollte. Das meiste war leider zu groß, um es mit dem Auto nach Hause zu transportieren ;-)


 





 

 Sind die Spiegel am Fenster nicht süß? Zum "nachdraußenluschern", wenn man im Esszimmer sitzt und
Tee trinkt ;-) Ich möchte auch solche Spiegel!


Unser Haus hatte Platz für 6 Gäste. Es gibt 3 Schlafzimmer, Küche, Esszimmer, Wohnzimmer,
1 Bad, 1 WC, Haushaltsraum mit Waschmaschine mit allem was man so brauchen könnte.
Im kleinen Garten konnten wir abends in der Sonne zu Abend essen.
In den Ort waren es 5 Minuten Fußweg und am Hafen war man ebenso schnell. 
Einen richtigen Strand hat Rudkøbing nicht wirklich, es gab zwar einen ganz kleinen Strandabschnitt bei
uns die Straße runter, aber der war zum schwimmen nicht wirklich schön.







Mit den Urlaubsbildchen war es jetzt erstmal genug.
In der nächsten Woch gibt es mal wieder ein kleines DIY aus Beton.
Was macht ihr noch so in den Ferien? Bei uns sind die Ferien nun bald wieder vorbei
und der Schulalltag hat uns schon fast wieder! Halleluja ;-) (Wer hat sich das mit den
6 Wochen Sommerferein eigentlich ausgedacht?!?!?)














Ich wünsche euch ein schönes Wochenende und weiterhin schöne Ferien!

Alles Liebe
Maike
♥♥♥



Dänemark ° Langeland ° Rudkøbing ° Teil 2




 

Heute nehme ich euch mit nach Sevendborg und Troense. Svendborg ist nach Odense die
zweitgrößte Stadt auf Fünen und liegt im Süden Fünens.
Wir haben einen kleinen Stadtbummel durch Svendborg gemacht und uns das Hafenviertel
angeschaut. Es ist wirklich ein bezaubernder kleiner Ort, mit vielen kleinen Geschäften
mit feinsten Dekoartikeln :-) Ich sag euch, es ist ein Himmelreich für alle Dekojunkies :-)

 


Auf unserem Rückweg haben wir einen Abstecher nach Troense auf die Insel Tåsinge gemacht.
Hier haben wir Valdemars Schloss besichtigt. Leider durfte man im Schloss selber keine 
Bilder machen. Eine Besichtigung lohnt sich aber in jedem Fall. Für die Kinder gab es
kleine Rätsel durchs Schloss (auch in Deutsch) Die Kinder hatten sehr viel Spaß und fanden
das Schloss sehr beeindruckend. Direkt am Schloss gibt es auch einen wunderschönen Strand,
den ihr benutzen dürft, wenn ihr euch ein Schlossticket gekauft habt.

 

Ich muss sagen, dass ich Svenborg noch schöner fand als Odense, was wohl an der schönen Lage
des Hafenörtchens liegt. Die kleinen dänischen Häuser und Villen schmiegen sich an die Hügel und vom
Hafen hat man einen beeindruckenden Blick über Svendborg.



In Svendborg am Hafen gab es eine coole Strandbar, zu der sich ein abendlicher Besuch sicherlich lohnt.
Wer es etwas edler möchte, geht gegenbüber im Pakhuset essen.
Wir sind mit den Kindern in Jensens Bøfhus essen gewesen, eine sehr familienfreundliche Kette,
mit guten Preisen, bei der es gerade zum Mittagstisch gute Angebote gibt.





 


 









Leider hatten wir keine Zeit mehr, uns den schönen Ort Troense anzuschauen und sind
"nur" mit dem Auto durchgefahren, aber allein dies war schon ein Traum. Ein ganz süßer Ort!







Der Strand in Emmerbølle:


Hier sind noch ein paar Bilder aus Nyborg:





Im nächsten Dänemark Post zeige ich euch unsere Ferienwohnung.

Alles Liebe
Maike
♥♥♥